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Accueil SITUATION Z.R. Situation Yalinga

postheadericon Situation Yalinga


Im Osten der Zentralafrikanischen Republik, ungefähr 800 km von Bangui entfernt, befindet sich das, was von der ehemaligen Unterpräfektur Yalinga übrig geblieben ist.
Die Stadt zählte 1985 fast 3500 Einwohner; heute bleiben nicht mehr wie 350.
Die Stadt von Bria (170 km weiter im Osten) wurde zum einzigen administrativen Zentrum des Gebiets.

Die Gendarmerie ist hier stationiert, aber die Personalbestände sind zu sehr reduziert, um es zu erlauben, das Engagement auch auf Yalinga zu verlagern... zumal die Pisten, welche früher zwischen den beiden Städten existierten, im Moment total unbenutzbar sind: seit Jahren verwahrlost, stark beschädigt durch den Regen und die Tiere, von der Vegetation überwachsen...

Die Abgeschiedenheit von Yalinga ist total und die Einfälle von stark bewaffneten, professionellen Wilderern tragen dazu bei, die Unsicherheit und Verödung der Region zu vergrößern.

Die Verkehrsanbindung der Stadt erfolgt via dem kleinen „Broussard“ Flugzeug oder via Helikopter, die Anreise auf dem Erdweg ist unpassierbar.

Telefon und fließendes Wasser sind, natürlich, inexistent.

Das einzige klassische Kommunikationsmittel bleibt das Radio.

Das einzige Krankenhaus der Region befindet sich in Bria und verfügt nur über eine rudimentäre Ausstattung.

Die Einwohner von Yalinga finden wieder Lebens- und Hygienebedingungen, gleich denen von vor fast 100 Jahren, vor: keine Krankenstation, keine Schule, keine Gendarmerie...



Und dennoch vereinigt diese Region zahlreiche Trümpfe:

- eine Landschaft, die von der Savanne bis zum äquatorialen, dichten Feuchtwald reicht,

- ein Land der Hochplateaus, deren Höhenlage nicht die 900 m Marke überschreitet,

- zahlreiche Wasserläufe, verschönert durch Stromschnellen und eindrucksvollen Wasserfällen,

- ein prächtiger Wald, vergleichbar mit dem amazonischen Wald, mit einem Blätterdach, das sich auf mehr als 40 m vom Erdboden erhebt und ein fantastischer botanischer Reichtum (mehr wie 200 Baumarten wurden dort bisher erfasst, nicht zu sprechen von den Büschen, den Lianen, den blühenden Pflanzen...),

- eine außergewöhnliche Fauna (mehr wie 200 Säugetierarten, mehr als 650 Vogelarten, davon zumindest 400 in der Waldzone, mehr wie 20 Familien von Reptilien, dazu muss man noch die unzähligen Insekten aller Größen und Arten hinzufügen),

- eine Natur, für welche sich der betrüblichste, menschliche „Eingriff“ praktisch auf die Wilderei beschränkt hat.

Diese Trümpfe sind genau jene, welche die besten Garantien für den Erfolg unseres Projekts bieten.

 
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